Angsthandhabung

Angsthandhabung

Angst fängt bei einem "unguten Gefühl" an und zeigt sich ausgeprägt in einer Panik.
Angst als ungutes Gefühl können die meisten Menschen zwar ertragen, ergeben sich jedoch häufig in dieses Gefühl und handeln entsprechend von zögerlich bis gar nicht.
Bei einer Panik ist dieses Gefühl so stark, dass es entweder zu einer völlig "kopflosen" also irrationalen Handlung führt oder auch zu einer "Starre" in der keinerlei Handlungen mehr möglich sind.

Angsthandhabung ist zunächst die bewusste Wahrnehmung von Angstgefühlen und die Umkehrung dieser meist negativen Gefühle in ein positives Handeln.

Das hört sich schwer an und ist es auch.
Schwer ist die Angsthandhabung allerdings nur, wenn die bewusste Wahrnehmung der Angstgefühle fehlt. Sobald das Angstgefühl bewusst wird, lässt sich das Gefühl handhaben. Durch die bewusste Wahrnehmung wird dem Angstgefühl die Macht genommen und die meist mit einem Angstgefühl einhergehende Handlungsunfähigkeit wird umgekehrt in positive Handlungsfähigkeit.

Die Angst kann bei Bewusstwerdung analysiert und real bewertet werden. Nach dieser Bewertung können Massnahmen gegen die Ursache der Angst getroffen werden - also entweder gegen den realen Grund für eine reale Angst oder auch Massnahmen gegen eine irreale Angst für die kein Grund vorliegt.

Wichtig dabei ist also zunächst die Bewusstwerdung der Angst und eine reale Einteilung in begründet oder unbegründet. Aus dieser Position wird die Angst "handhabbar".
Sich einer Angst oder einem Angstgefühl bewusst werden bedeutet daher nicht, gegen die Angst anzukämpfen, was in den meisten Fällen sogar misslingt, sondern in positiver und aktiver Form mit der Angst umzugehen.
Etwas mit dem ich umgehen kann, was ich handhaben kann, verliert die Bedrohlichkeit.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu den Methoden gebe ich Ihnen gern persönlich.

Rufen Sie an unter 0511 33659924
oder schreiben Sie mir eine Email mit dem Kontaktformular,
so dass ich Sie zurückrufen kann.

Ich freue mich auf Ihren Anruf.